München ist eine Stadt der kleinen Grundrisse. Wer an Intensivpflege zuhause denkt, sieht deshalb oft zuerst das Problem: „Bei uns passt das nie.“ In der Praxis funktioniert außerklinische Versorgung im eigenen Zuhause in München erstaunlich häufig auch in Altbau- oder Etagenwohnungen.
Was wirklich benötigt wird
- Ein Pflegezimmer mit ausreichend Platz für ein Pflegebett und Bewegungsfläche rundherum.
- Zugänglicher Stromanschluss für medizinische Geräte.
- Ein Rückzugsort für die Pflegekraft (auch eine ruhige Ecke im Wohnzimmer kann genügen).
- Ein Weg vom Bad zum Pflegezimmer, der sich mit Hilfsmitteln bewältigen lässt.
Was Sie sich vielleicht größer vorstellen
Klinikbetten sehen in Ausstellungen wuchtig aus. Zuhause, in einem gewohnten Zimmer aufgestellt, wirken sie deutlich unauffälliger. Auch Absauggeräte, Monitore oder Sondennahrungspumpen sind heute kompakt.
Aufzug, Türbreiten und andere Münchner Realitäten
Ein Termin bei Ihnen zuhause klärt schneller als jede Beschreibung, was möglich ist. Wir prüfen bei einem ersten Besuch in München Türbreiten, Wege und Anschlüsse – und sagen offen, wenn ein Wohnungswechsel doch die bessere Lösung wäre.
Vertiefende medizinische Erklärungen (Beatmungsformen, Krankheitsbilder wie ALS, Multiple Sklerose oder Wachkoma) veröffentlichen wir bewusst nicht hier, sondern auf unserer Münchner Fachseite ausserklinischeintensivpflegemuenchen.de.
